Vorhaben 2018

Vorhaben gefördert durch den Engagementfonds des Landes Sachsen-Anhalt

Der Postkult e.V. aus Halle setzt sich seit Jahren mit seinen vielseitigen soziokulturellen Stadtinitiativen für die Bedürfnisse der Menschen vorwiegend in den Stadtteilen der südlichen Innenstadt Halles ein. Neben verschiedenen ehrenamtlich getragenen Teilprojekten wie dem Umsonstladen, dem Fahrradkino und dem Stadtgarten Glaucha engagiert sich der Verein auch für die Integration aller Menschen in die Gesellschaft.
Das Fahrradreparaturteam Glaucha entstand im Oktober 2015 als sich die Anfragen aus der Bevölkerung bzw. städtischen Organisationen nach Fahrrädern häuften. Mit dem Ziel, gespendete Fahrräder Zugewanderten zur Verfügung zu stellen, wurden bei einzelnen Aktionen und mehreren Schraubertagen eine Vielzahl an Rädern repariert und an andere Organisationen, die sich im Bereich Integration engagieren, zur Verfügung gestellt.
Mittlerweile ist mit dem Fahrradreparaturteam Glaucha eine unabhängige Initiative entstanden, die eine Selbstreparaturwerkstatt mit regelmäßigen Treffzeiten ermöglicht. Hier werden unter Anleitung nötige Reparaturmaßnahmen durchgeführt. Dabei wird nicht nur praktisches Wissen zum eigenständigen Reparieren vermittelt, die verkehrssicher hergerichteten Räder machen auch mobil und unabhängig.


Kontakt:
Fahrradreparaturteam Glaucha beim Postkult e.V.
Torstr. 31
06110 Halle (Saale)

Die ehrenamtliche Initiative „Coffee to Stay“ ermöglicht mit dem gleichnamigen „Laden der Begegnung“ das Kennenlernen zwischen Geflüchteten und Einheimischen.
Im ganz alltäglichen Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe haben die Bernburger*innen oft die Erfahrung gemacht, dass es an Möglichkeiten fehlt, sich im Alltag persönlich zu begegnen und kennen zu lernen. Oft wurde die Frage geäußert, wo und wie man sich einbringen könne, um die Integration zu verbessern. Daher hat es sich die Initiative „Coffee to Stay“ zur Aufgabe gemacht, einen Ort für Begegnungen zu schaffen: der Begegnungsladen wurde eröffnet. Hier wird unter Einbeziehung möglichst vieler Bevölkerungsgruppen dazu beigetragen, interkulturelles Zusammenleben zu fördern und Vorurteile abzubauen.
Im „Coffee to Stay“ wird gemeinsamen gelernt und gelacht, gespielt und gestrickt sowie bei Hausaufgaben und anderen Dingen geholfen. Man kommt miteinander ins Gespräch und erfährt so mehr über die jeweils andere Kultur. Nebenbei wird ganz automatisch die deutsche Sprache gelernt. Denn im „Coffee to Stay“ ist die gemeinsame Sprache Deutsch. Dadurch bekommen die Geflüchteten die Gelegenheit, die erlernten Deutschkenntnisse in Alltagsgesprächen zu üben, zu erweitern und ggf. zu verbessern. Da die Atmosphäre im Begegnungsladen zwanglos ist, sinkt die Hemmschwelle, sich in der neuen Sprache zu probieren.


Kontakt:
Coffee to Stay – Laden der Begegnung für Neu- und Altbernburger
Wilhelmstr. 15
06406 Bernburg

Das „NetzwerkEngagiertesZeitz“ entstanden bereits 2016 aus dem Arbeitskreis Integration der Stadt Zeitz. Hier hatten sich Vertreter*innen aus Kommunen, Vereinen und Institutionen sowie engagierten Bürger*innen getroffen, um gemeinsam für eine Willkommenskultur einzutreten. Mit dem gegründeten Netzwerk wurde schließlich eine strukturierte Basis geschaffen, um sich untereinander auszutauschen, Herausforderungen gemeinsam zu begegnen, untereinander Kontakte zu vermitteln und ansprechbar sein zu können.
Neben dem kontinuierlichen Austausch zeigte das NetzwerkEngagiertesZeitz vor allem bei der Interkulturellen Woche im September 2018 Präsenz. Diese stand bundesweit unter dem Motto „Vielfalt verbindet“ und bot von verschiedenen Filmvorführungen über Spielenachmittagen, Vorträgen und Workshops, bis hin zu Musik und Theateraufführungen ein buntes Programm für Zeitz. So zeigte unter anderem die Jugendtheatergruppe Karambolage ihre Performance „(GEM)EINSAM HOFFEN“ und konnten damit über Themen wie Anderssein und gesellschaftliche Anerkennung zum Nachdenken anregen. Auch die jüngere Altersgruppe bekam mit Hilfe des Films „Pinki und ihre Freunde“ die Möglichkeit, sich mit Themen wie Freundschaft, Miteinander und Toleranz zu beschäftigen. Hierzu gab es verschiedene Bastelaktionen, mit dem Ziel, dass sich die Kinder mit sich selbst und mit anderen auseinandersetzen.
Zum Jahresabschluss lud das NetzwerkEngagiertesZeitz im Rahmen einer Familienweihnachtsfeier rund 250 Kinder und Jugendliche mit ihren Familien ein. Sie bekamen so die Möglichkeit, Menschen verschiedener Kulturen kennen zu lernen, miteinander zu spielen, zu lernen, zu basteln und neue Kontakte zu knüpfen.

Kontakt:
NetzwerkEngagiertesZeitz der Stadt Zeitz
Altmarkt 1
06712 Zeitz

Als An-Institut der Hochschule Magdeburg-Stendal hat sich der Stendaler Verein KinderStärken die Verbesserung der Lebensbedingungen sowie die Stärkung der Kompetenzen von Kindern in Stendal und Umgebung zur Aufgabe gemacht. Neben Projekt für und mit Kindern und Jugendlichen ist der Verein auch für die Stadt und den Landkreis Stendal aktiv, u.a. mit dem Ziel der familien- und kinderfreundlichen Kommune.
Daher hat KinderStärken e.V. auch das Stadtteilmanagement in Stendal-Stadtsee übernommen. Mit dem Stadtteilbüro möchte der Verein diesen Stadtteil, in dem vorwiegend Migrant*innen leben, gemeinsam mit den Bewohner*innen zu einem lebens- und liebenswerten Ort gestalten. Um weitere Menschen für ehrenamtliches Engagement im Stadtteil zu motivieren, wurde die Kampagne „Machbarschaft – Aktiv für meinen Stadtsee“ initiiert. Hierzu wurden bereits engagierte Stendaler interviewt und portraitiert, um mit Plakaten und in der Stadtteilzeitung aktiv zu werben.
Die Plakate kamen unter anderem bei dem vom Stadtteilmanagement mitorganisierten Martinsfest und dem „Lebendigen Adventskalender“ zum Einsatz, um mit potentiellen Ehrenamtlichen ins Gespräch zu kommen.

Kontakt:
Stadtteilbüro Stendal-Stadtsee
Adolph-Menzel-Str. 18
39576 Stendal

Der Turnverein „Gut Heil Zerbst e.V.“ gründete die zusätzliche Abteilung „Integration“, um so die Basis für ein gemeinsames Miteinander zu ermöglichen. Vorausgegangen war hierfür die Initiative einiger Menschen, die in Dessau-Roßlau 2016 einen Integrationsgarten entstehen ließen. Hierzu wurde ein kostenfrei überlassenes Grundstück von Neuzugewanderten und Einheimischen zur Kultivierung vorbereitet und urban gemacht. Es wurde von Strauchwerk, Unkraut und Müll beräumt, sodass eine Nutzfläche entstand, die zum Obst- und Gemüseanbau zur Verfügung stand.
Eine Neuheit für 2017 bildet der eingerichtete Imkerbereich. Dazu wurde der Garten bienengerecht gestaltet, eine Bienentränke errichtet, eine Blühhecke gepflanzt und ein Bienenstand gebaut. Zur theoretischen Vorbereitung auf das Imkern gab es Workshops zur Anatomie von Bienen, ihrer Arbeitsweise und der Herstellung von Honig. Praktische Anwendung fand dieses Wissen unter anderem beim Bau von Rähmchen, welche mit Hilfe von Bienenwachs von den Honigbienen zu einer Bienenwabe ausgebaut werden, sowie der schlussendlichen Gewinnung des Honigs.
In den kälteren Wintermonaten, in denen der Integrationsgarten wenig genutzt werden kann, wurden unter anderem Weihnachtsgestecke gebastelt, kleine Figuren aus Bienenwachs gegossen und Plätzchen für eine gemeinsame Weihnachtsfeier gebacken.

Kontakt:
Turnverein Gut Heil Zerbst e.V.
Abteilung Integration
Heidetorplatz 13
39621 Zerbst/Anhalt

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland ist ein Zusammenschluss von mehr als 3.000 Kirchengemeinden und 37 Kirchenkreisen. Einer dieser Kirchenkreise ist der Evangelische Kirchenkreis Merseburg.
In seiner Funktion als eine vom Land Sachsen-Anhalt eingerichtete Netzwerkstelle für ehrenamtliches Engagement mit Flüchtlingen ist er Anlaufstelle für Menschen mit Fluchterfahrung, die in den Saalekreis gekommen sind und Unterstützung benötigen. Aber auch Menschen, die sich für Geflüchtete engagieren möchten, können sich an die Netzwerkstelle wenden.
Als ein Angebot zum Austausch bietet die Netzwerkstelle wöchentlich stattfindende Frauencafés an. Hier können Frauen untereinander ins Gespräch kommen und sich austauschen. Außerdem werden Beratungen, Begleitung zu Behörden und Ärzten und sprachliche Qualifizierung ermöglicht. Überdies werden verschiedene Kurse und Ausflügen organisiert.
Das Frauencafé trägt damit zur Integration geflüchteter Frauen und deren Familien bei. Aktuell kommen so Frauen in Merseburg, Braunsbedra, Bad Lauchstädt und Bad Dürrenberg zusammen, um gemeinsam Kaffee zu trinken, sich auszutauschen, zu lachen und Unterstützung zu erfahren.

Kontakt:
Ev. Kirchenkreis Merseburg

Netzwerkstelle für ehrenamtliches Engagement mit Flüchtlingen
Hälterstraße 30
06217 Merseburg

Der Spielwagen e.V. ist ein Magdeburger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein kinder- & jugendgerechtes Leben in der Stadt Magdeburg zu fördern. Hierzu betreibt der Verein in Magdeburg drei Einrichtungen, die Kindern und Jugendlichen einen Treffpunkt zur vielfältigen Freizeitgestaltung bieten.
Neben der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen engagiert sich der Verein auch im Bereich der Geflüchtetenhilfe. In diesem Kontext wurde das Willkommensbündnis Stadtfeld gegründet, welches ehrenamtliche Angebote und Projekte organisiert und begleitet. So entstandenen Kontakte zu Geflüchteten aus verschiedenen Ländern. Unter ihnen waren auch immer wieder gehörlose Menschen mit Fluchterfahrung, die auf der Suche nach Orientierung und Hilfsangeboten waren.
Aus diesen speziellen Bedürfnissen heraus entstand die Idee, einen regelmäßigen Treff für gehörlose Geflüchtete zu organisieren, um eine Möglichkeit für den Austausch zwischen gehörlosen und hörenden Neu- und Altmagdeburgern zu ermöglichen. Bei den gemeinsamen Treffen war das gegenseitige Kennen lernen ebenso Ziel wie das Erlernen bzw. Festigen der Deutschen Gebärdensprache. Damit konnten gehörlose Geflüchtete langfristig sozial eingebunden werden, da trotz körperlichen Einschränkungen eine Beteiligung am gesellschaftlichen Leben ermöglicht wurde.
Weiterhin wurden die Teilnehmenden in der Nutzung der Deutschen Gebärdensprache so vorbereitet, dass sie nun an Integrationskursen teilnehmen können, die in Gebärdensprache durchgeführt werden.

Kontakt:
Spielwagen e.V.
Annastraße 32
39108 Magdeburg

Die Islamische Gemeinde Stendal e.V. ist ein Verein, der sich dafür engagiert, muslimische Flüchtlinge bei der Integration in Deutschland zu unterstützen. Dem Verein ist es besonders wichtig, soziale sowie sprachliche Kontakte herzustellen, damit die Zugewanderten lernen, sich besser in der deutschen Gesellschaft und Kultur zurecht zu finden und auch selbst einzubringen. Dabei konzentrieren sich die Vereinsmitglieder insbesondere auf die Unterstützung weiblicher Flüchtlinge, Kinder und Familien.
In ehrenamtlich organisierten Sprachwerkstätten lernen insbesondere die Zugewanderten, die nicht an staatlichen Sprachkursen teilnehmen, sich im Alltag besser zu verständigen, denn es werden vor allem Themenfelder des alltäglichen Lebens und Problemlagen der Zugewanderten behandelt. Außerdem geht es um den kulturellen Austausch, den die Islamische Gemeinde mit Rat und Tat begleitet.
Bei regelmäßigen Ausflügen wird den Zugewanderten ihr neues soziales Umfeld zugänglicher gemacht, wodurch ein Gefühl von Zusammenhalt und Sicherheit in der neuen kulturellen Umgebung gefördert wird.


Kontakt:
Islamische Gemeinde Stendal e.V.
Lucas-Cranach-Str. 9
39576 Stendal

Der Verein Nangadef e.V. wurde 2015 als gemeinnütziger Netzwerkträger für interkulturelle Bildungsarbeit und multikulturelle Projektarbeit von Bürger*innen des Senegal in Deutschland gegründet. Der Nangadef e.V. will vor allem interkulturelle Sichtweisen, Toleranz, Weltoffenheit, Empathie und ein Bewusstsein für die globalen Themen unserer Zeit fördern sowie für eine friedvolle Verständigung und Zusammenarbeit der Völker auf nationaler und internationaler Ebene einstehen.
Als Kooperationspartner des offenen Bündnisses „Sangerhausen bleibt bunt“ ist der Nangadef e.V. aktiv beteiligt, die interkulturelle Begegnungsstätte „OASE“ zu beleben. Dabei ist die OASE ein Anlaufpunkt für alle Menschen, welche Unterstützung brauchen, ihre Freizeit gestalten wollen oder einfach ein offenes Ohr benötigen. Es werden über die Woche durch ehrenamtliche Unterstützung verschiedene Möglichkeiten geboten, welche eine vielfältige Gestaltung der Freizeit zulassen.
Dabei können gern eigene Ideen eingebracht und umgesetzt werden. So entwickelte sich unter anderem die Idee einer jungen Frau aus Syrien, einander gegenseitig etwas vorzulesen, zu dem festen monatlichen Angebot „Vorlesevergnügen“. Kinderbücher, Märchen, Reiseberichte, Lexika und Zeitschriften bieten den Teilnehmenden viel Lesestoff zum gemeinsamen Lernen, Lachen und Diskutieren.

Kontakt:
Nangadef e.V.
Hüttenstraße 14
06526 Sangerhausen

Als Verein, geprägt von christlicher Nächstenliebe, ist es dem Diakonie-Förderverein im Kirchenkreis Ballenstedt e.V. ein Bedürfnis, Menschen zu helfen, egal, welche Not sie haben, oder ob sie aus anderen Länder kommen. So ergeben sich in der täglichen Arbeit des Fördervereins immer wieder Kontakte zu Familien mit Fluchterfahrung.
Aus diesem Gedanken der Nächstenliebe heraus war der Verein auch gern bereit, eine Einzelperson bei ihrem Engagement in der Flüchtlingshilfe zu unterstützen. Es konnten damit regelmäßige Deutschkurse in Ballenstedt angeboten werden, um den Zugewanderten die deutsche Sprache zu vermitteln. Außerdem wurden – durch die fachlichen Fähigkeiten der Ehrenamtlichen – Fachbegriffen der Anatomie und Psychologie vermittelt, was den Zugewanderten die Chance des Erlernens eines medizinischen Berufs eröffnet.
Ein weiteres Anliegen ist das Unterstützen beim Knüpfen sozialer Kontakte. Auch hier schloss sich der Diakonie-Förderverein Ballenstedt gern an und veranstaltete ein Fest der Begegnung. Zu diesem generations- und völkerverbindenden Nachmittag waren junge und ältere Ballenstedter und Quedlinburger Bürger*innen mit und ohne Fluchtgeschichte eingeladen.


Kontakt:
Diakonie-Förderverein Ballenstedt e.V.
Allee 23
06493 Ballenstedt

Die Evangelische Kirchengemeinde Eckartsberga gehört zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und ist ein Zusammenschluss von 12 Kirchen.
Seit Oktober 2014 leben Flüchtlinge in einer Gemeinschaftsunterkunft in Eckartsberga. Seitdem die ersten Flüchtlinge in die Stadt kamen, lädt die Pfarrerin der Kirchengemeinde, Bettina Plötner-Walter, zum „Café der Begegnung“ ein. Seither wird dieses Angebot jeden Monat ehrenamtlich organisiert. Meist wird für die Treffen der Clubraum der Gemeinschaftsunterkunft genutzt. So können dort die Geflüchteten zusammenkommen, um mit einander zu plaudern, zu basteln, zu kochen, zu spielen oder Sport zu treiben. Außerdem kommen die Geflüchteten bei diesen Treffen mit interessierten Bürger*innen in Kontakt.
Neben dem „Café der Begegnung“ finden immer wieder Ausflüge und Wandertouren in die Umgebung von Eckartsberga statt, um die Natur zu genießen und das Umland besser kennen zu lernen.


Kontakt:
Evangelische Kirchengemeinde Eckartsberga
Pfarrerin Bettina Plötner-Walter
Kirchberg 176
06648 Eckartsberga

Das Mehrgenerationenhaus in Merseburg ist stetig bemüht, ein breites inhaltlich-methodisches Programm zur Einbindung aller Generationen zu erarbeiten. So werden unter anderem Krabbelgruppen oder Kommunikationskurse für Migrant*innen, Beratungen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenzerkrankung oder Engagementprojekte im Bundesfreiwilligendienst angeboten. Dabei wird auf ein aktives Zusammenwirken mit Netzwerkpartnern der Region gesetzt.
Für die Zugewanderten ist der Bedarf an Kontaktmöglichkeiten, niedrigschwelliger Sprachvermittlung und Unterstützung bei der Lösung der Probleme des Alltags groß. Daher wurde mit dem „Café Connect“ eine Möglichkeit geschaffen, wo sich interessierte Menschen informieren, mit einander ins Gespräch kommen und Kontakte knüpfen können.
Ein spezielles Angebot des Mehrgenerationenhauses stellen die Arabisch-Sprachkurse dar, die für Personen angeboten werden, die sich in Merseburg und im Umland für arabisch sprechende Familien oder Einzelpersonen engagieren. Hier wird der Grundsprachschatz vermittelt. Auch für Kinder wird ein Sprachkurs angeboten, in denen sie die arabische Sprache erlernen können. Die Lerngruppen werden dabei von syrischen Frauen mit und ohne pädagogische Ausbildung geleitet.
Da die Kindersprachkurse in den Sommerferien 2017 nicht stattfanden, wurde ein spezielles Ferienangebot entwickelt, das interkulturell angelegt war. Dreimal in der Woche gab es verschiedene Thementage, an denen gebastelt, gewerkelt, gemalt, gespielt und getobt werden konnte.

Kontakt:
Mehrgenerationenhaus Merseburg
Roßmarkt 2
06217 Merseburg

Seit 2015 sind in Weißenfels vereins- und trägerungebundene Ehrenamtliche aktiv, die Zugewanderten bei der Eingliederung in das Leben in Deutschland unterstützen. Sie helfen bei Behördengängen, Wohnungsbeschaffung und beraten bei der Suche nach Weiterbildungs- sowie Beschäftigungsmöglichkeiten.
Die Gruppe von Engagierten setzt dabei auf die Gestaltung von Freizeitangeboten. Gemeinsam mit Zugewanderten werden die angeeigneten Sprachkenntnisse im Alltag trainiert, die freie Zeit sinnvoll und vergnüglich gestaltet, Kontakte geknüpft und Wertschätzung vermittelt. Die Idee dabei ist es, die Region abseits der Innenstädte mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden und gleichzeitig Themenbereiche, welche die Zugewanderten im alltäglichen Leben beschäftigen, gemeinsam mit Vertreter*innen verschiedener regionaler Träger zu besprechen. Aufgegriffen werden dabei die Themen, welche die Zugewanderten in den Erstorientierungskursen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge behandeln.

Kontakt:
Privatinitiative in Weißenfels
06667 Weißenfels

Die ehrenamtliche Initiative „Lesewelt Halle“ der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V. gibt es seit 2003. Dabei sind Ehrenamtliche unter anderem als Leselernpat*innen aktiv und unterstützen Grundschulkinder in Einzelstunden beim Lesen lernen.
Im Stadtteil Halle-Neustadt, der als sozialer Brennpunkt gilt, und in welchem viele Menschen mit Migrationshintergrund leben, können die Leselernpat*innen einen Beitrag zur Chancengleichheit von Kindern mit Fluchterfahrung leisten. Ihnen wird so die Möglichkeit gegeben, die deutsche Sprache schneller zu erlernen, dadurch dem Unterricht besser zu folgen und die Ausdrucksfähigkeit sowie die Lesekompetenz zu verbessern. Durch das 1-zu-1-Verhältnis zwischen Leselernpat*in und Schüler*in wird ein persönliches Vertrauen aufgebaut und Berührungsängste minimiert.


Kontakt:
Initiative Lesewelt Halle
c/o Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
Leipziger Str. 37
06108 Halle (Saale)

Der Jugendclub ‘83 e.V. – anerkannter Träger der Jugendhilfe im Landkreis Anhalt-Bitterfeld – versteht sich als Transferstelle schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit. Mit der gleichnamigen Jugendbildungs- und Freizeiteinrichtung in Wolfen-Nord werden Konzepte der kulturellen Jugendbildungsarbeit und Aktionen zur Ausbildung von Medienkompetenzen sowie gesundheitsfördernde Maßnahmenmit umgesetzt.
Mit dem Ferienprogramm „In die Sommerferien mit Pfiff“ wurde die Ferienfreizeit nach den Wünschen von zugewanderten und einheimischen Kindern gestaltet und umgesetzt. Gleichzeitig sollten Begegnungen zwischen den Eltern der teilnehmenden Kinder ermöglicht werden.
Bei verschiedenen Kreativangeboten entstanden individuell gestaltete Puppen aus Holz, Stoff, Wolle und bunten Farben. Sportliche Aktivitäten und Entspannungsübungen halfen Berührungsängste abzubauen. Die Stadtteilerkundungen zeigten zugewanderten Familien auch Orte abseits der bereits bekannten Wege zum Arzt, zum Einkaufen oder zur Schule. So gab es unter anderem eine Bootsfahrt auf der Goitzsche, einen Besuch des Tiergeheges, der Minigolfanlage sowie des Kreismuseums in Bitterfeld.

Kontakt:
Jugendclub '83 e.V.
Kirchstraße 15
06749 Bitterfeld-Wolfen, OT Bitterfeld

In den letzten beiden Jahren haben viele Menschen, die aus den verschiedenen Gründen aus ihren Heimatländern geflüchtet sind, im Jerichower Land eine neue Heimat gefunden. Mit dem Tag der Toleranz, der bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde, wollte das Roland-Gymnasium in Burg seinen Teil dazu beitragen, die Integration und das Verständnis dafür zu fördern. Der Tag der Toleranz sollte dazu dienen, sowohl die Bürger*innen des Jerichower Landes als auch die Schüler*innen des Roland-Gymnasiums zu gemeinsamen Aktivitäten mit Menschen anderer Kulturen anzuregen, sich zu informieren, zu diskutieren und so immer noch vorhandene Vorurteile weiter abzubauen.  
Der Tag der Toleranz sollte zum einen einfach Spaß machen: die Besucher*innen hatten die Möglichkeit, miteinander Gerichte verschiedener Länder zu kochen, zu musizieren, anderen dabei zuzuhören und an Workshops teilzunehmen. Zum anderen wurden die Gründe für Fluchtbewegungen verdeutlicht. Der Fokus lag hierbei nicht nur auf Flucht durch Kriege, sondern auch auf Fluchtbewegungen aufgrund von Armut, Landraub und dem Zugang zu profitablen Rohstoffen. Die Besucher*innen konnten sich informieren, sich eine eigene Meinung bilden und über ihre eigene Rolle in einer globalisierten Welt diskutieren.


Kontakt:
Roland-Gymnasium Burg
Brüderstraße 46
39288 Burg

Der Verein engagiert sich in den Bereichen Schwimmen, Rettungsschwimmen, Tauchen und Erste-Hilfe. Er ist weltoffen aufgestellt und vereint Mitglieder aus ca. 20 Nationen. Seit vier Jahren führt der Verein auch Schwimmkurse für Migrant*innen durch, in denen bis jetzt ca. 100 Migrant*innen das Schwimmen gelernt haben.
Nun werden erstmals Migrant*innen, die dem Verein treu geblieben sind, selbst zu Trainer*innen und Rettungsschwimmer*innen ausgebildet. Das gibt ihrem individuellen Engagement eine neue Ausrichtung und sie können selbst anderen Zugewanderten das Ankommen in und Teilhaben an der Gesellschaft erleichtern.


Kontakt:
DRK KV Halle-Saalkreis-Mansfelder Land e.V.
OV Wasserrettungsdienst Halle (Saale) e.V.
Händelstraße 23
06114 Halle(Saale)

Die TinyhouseUniversity ist ein gemeinnütziger Verein in Berlin, der sich auch in Wittenberg ansiedeln möchte. Gegründet wurde er 2015 von einem Berliner Architekten gemeinsam mit Menschen aus Syrien, Ägypten, Irak und Afghanistan. Ziel des Vereins ist es, soziale Nachbarschaften zu bauen und neue Impulse für die Stadt von morgen zu geben.
In Kooperation mit der Cranach-Stiftung möchte der Verein die Idee der Tinyhouses auch nach Wittenberg bringen. Der Verein knüpft so erste Kontakte und vernetzen sich mit den Wittenberger*innen.
Dazu fand Ende Mai 2018 das erste „Art of Living“-Festival in Wittenberg statt. Bei dem 4-tägigen Fest für Kultur und Kunst kamen Besucher*innen und Teilnehmer*innen aus verschiedenen Nationen und Kulturkreisen zusammen. Sie zeigten einander beim gemeinsamen Kochen verschiedene Rezepte aus ihren Heimatländern und musizierten zusammen auf den unterschiedlichsten Instrumenten aus aller Welt. Außerdem bekamen alle Festivalbesucher*innen die Möglichkeit, gemeinsam an einem Tinyhouse zu bauen, um so einen intensiven Einblick in die minimalistische Lebensform dieser Bewegung zu bekommen.


Kontakt:
Cranach-Stiftung in Kooperation mit der TinyhouseUniversity
Markt 4
06886 Lutherstadt Wittenberg

Das Deutsche Rote Kreuz ist weltweit eine der größten Hilfsorganisationen. Sie gewährt Opfern von Konflikten und Katastrophen sowie anderen hilfsbedürftigen Menschen unterschiedslos Hilfe.
Der DRK Kreisverband Östliche Altmark e.V. betreibt u.a. seit über 20 Jahren eine Bildungs- und Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung aus unterschiedlichen Nationen. Angesiedelt ist diese im Stendaler Stadtgebiet Stadtsee.
Zugewanderten wird durch ehrenamtlich Tätige der Start in das neue Leben und die neue Heimat erleichtert. Sie werden in Alltagsfragen unterstützt und bei Behördengängen begleitet. Außerdem werden Elternbildungskurse, Sprach- und Sportkurse sowie Beratungen angeboten Durch eine so entstehende vertrauensvolle Atmosphäre gelingt die Willkommenskultur.
Für Kinder und Jugendliche gibt es Sprachkurse und Freizeitmöglichkeiten. Hier wird spielerisch die deutsche Sprache gelernt sowie gezaubert, genäht, getanzt, gebastelt, getöpfert, gebacken oder Theater gespielt.

Kontakt:
DRK Kreisverband Östliche Altmark e.V.
Moltkestraße 33
39576 Hansestadt Stendal

Im Dezember 2008 wurde der Verein zur Förderung der Hansekultur der Hansestadt Halle an der Saale e.V., kurz Hallischer Hanseverein e.V., gegründet. Seitdem bemühen sich engagierte Hallenser*innen, diese Tradition zu beleben und für die Saalestadt touristisch zu nutzen.
Im Rahmen des Geschichtsprojektes „Thietmars Flussreise“ konnte der Hanseverein acht Teilnehmende eines Integrationskurses für die organisatorische und künstlerische Mitarbeit gewinnen. Durch die Mitgliedschaft der acht Geflüchteten wird die Kulturarbeit im Verein umfangreicher, vielfältiger und nützlicher gestaltet. Der Verein wirkt so dem Klischee der „deutschen Vereinsmeierei“ und der vermeintlichen traditionellen Abgrenzung entgegen. Außerdem profitieren die bisherigen (deutschen) Vereinsmitglieder von dieser interkulturellen Schnittstelle, werden rücksichtsvoller und bauen Vorurteile ab.
Um die kulturelle Integrität der mitwirkenden Geflüchteten zu bewahren, recherchieren, konzipieren und produzieren sie eine historische Darstellung aus dem eigenen Kulturkreis. Mit Unterstützung des Musikers Frank Krüger wurden im März die Proben zum Theaterprojekt "Till und Nasreddin – zwei Narren aus dem Orient und Okzident" begonnen. Das Stück wurde unter besonderer Mitwirkung der Migrant*innen geschrieben und dramaturgisch bearbeitet. Gleichzeitig demonstrieren die Geflüchteten so, dass das Darstellen von geschichtlichen Ereignissen in einem deutschsprachigen Verein kein Ignorieren oder Aufgeben eigener Wurzeln und Kulturtraditionen bedeutet.

Kontakt:
Verein zur Förderung der Hansekultur der Hansestadt "Halle an der Saale e.V."
Waldstr. 29
06120 Halle (Saale)

Das Theater in Eisleben bietet vielfältiges Schauspiel, eigene Produktionen, Konzerte jeglicher Art, Musiktheater, Hörbühnen und Gastspiele. Das Theater sieht sich aber auch als ein Ort der kulturellen Bildung und Demokratieförderung, engagiert sich zudem für Wertschätzung, Integration, Selbstbewusstsein und Sprachförderung und möchte mit seiner Arbeit Impulse in die Stadt und Umgebung tragen.
Das ehrenamtliche Theaterprojekt „DIE ENTDECKUNG VON NEULAND“, an dem sich Männer und Frauen zwischen 15 und 27 Jahren beteiligen können, zeigt, dass fehlende Sprachkenntnisse, religiöse Prägungen sowie unterschiedliche körperliche und geistige Anlagen ein gemeinsames Wirken nicht hindern. Die Theaterarbeit mit der Gruppe ist der Beweis, dass trotz dieser Unterschiede zusammen an Inhalten gearbeitet werden kann. Neben dem Theatermachen geht es aber auch darum, dass die Mitglieder der Gruppe als Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungshintergründen – in vielen Fällen mit Fluchterfahrungen – zusammenkommen, einander kennen lernen und die deutsche Sprache lernen.

Kontakt:
Theater Eisleben – Kulturwerk MSH gGmbH
Landwehr 5
06295 Lutherstadt Eisleben

„Willkommen in Hohenmölsen“ ist eine Bürgerinitiative, die sich seit 2015 für ein offenes, freundliches und herzliches Hohenmölsen einsetzt. Mit verschiedenen Aktionen und Angeboten wird geholfen, bestehende Vorurteile gegenüber Geflüchteten ab- und Strukturen zur Unterstützung aufzubauen. Diese Hilfe zur Selbsthilfe gibt Zugewanderten neue Perspektiven, so dass sie selbständige Mitglieder in der Gemeinschaft werden.
Die Bürgerinitiative ist vor allem in der örtlichen Gemeinschaftsunterkunft aktiv. Gemeinsam mit Geflüchteten wird das Umfeld wohnlich gestaltet, gemeinsame Begegnungscafé organisiert sowie Alltagshilfe geleistet. Dies schafft Vertrauen und Verständnis untereinander.

Kontakt:
Initiative "Willkommen in Hohenmölsen"
06679 Hohenmölsen

Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, die in Magdeburg leben, gestalten seit September 2015 ein Theaterstück zum Thema „Fluchtgeschichten Sachsen-Anhalt“. Ihre Wurzeln liegen in Deutschland und auch in anderen Ländern. Sie treffen sich jede Woche zum gemeinsamen Proben. Hieraus sind mittlerweile private Freundschaften unter den Teilnehmenden entstanden, so dass sie auch außerhalt der Proben und Aufführungen viel Zeit verbringen und sich in ihrem privaten und schulischen Alltag unterstützen.

Angeleitet und unterstützt wird die interkulturelle Jugendtheatergruppe ehrenamtlich von einem Diplom-Schauspieler und einer Diplom-Tanzpädagogin. Wie bereits im letzten Jahr konnte n die Jugendlichen am Schülertheatertreffen des Landes Sachsen-Anhalt teilnehmen und das selbst erarbeitete Theaterstück „Morgenland“ präsentieren. Zusätzlich zum eigenen Wirken auf der Bühne hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, andere Theaterbeiträge zu sehen und mit anderen Jugendgruppen ins Gespräch zu kommen. Hier wurde die Chance genutzt, dass sich junge Menschen im gleichen Alter, aber unterschiedlicher Herkunft austauschen und auf Augenhöhe begegnen können.

Kontakt:
Fluchtpunkt Magdeburg
Bei Interesse am Projekt gern eine Mail mit Namen, Telefonnummer und Alter an: fluchtpunkt-md@gmx.de

Mit dem Begegnungsladen in Salzwedel wird Einheimischen und Geflüchteten ein Ort für ein Zusammenkommen geboten. Mit kulturellen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten wird das Miteinander abwechslungsreich gestaltet.
Bei einem Malkurs kamen generationsübergreifende Gruppen zusammen, um sich in einem urteilsfreien Umfeld kreativ zu entfalten. Hierbei wurde das Konzept des Malers Arno Stern umgesetzt, bei dem vor allem der spontane Ausdruck entscheidend ist. Um an dem Malkurs teilnehmen zu können, waren keine speziellen Kompetenzen nötig– so auch keine Sprachkenntnisse. Die Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern kamen in ruhiger Atmosphäre zusammen und wurden individuell begleitet. Die so erfahrene Lebendigkeit unterstützte alle Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung, was die Integration und vor allem das gegenseitige Begegnen erleichterte.

Kontakt:
Privatinitiative in Salzwedel
29410 Salzwedel

Der Verein ist für das Gelingen guter Beziehungen zu den Haldenslebener Partnerstädten aktiv und organisiert daher unter anderem auch internationale Begegnungen. Aus diesem Engagement heraus entstand die Überzeugung, dass Zuwanderung für die Gesellschaft eine große Bereicherung sein kann.
Einige Mitglieder des Vereins sind im Rahmen ihrer Vereinstätigkeit ehrenamtlich für Förderklassen aktiv und setzen außerschulische Projekte um, bei denen die deutsche Sprache geübt, Umgangsformen erklärt und Kultur vermittelt wird. Um das gemeinschaftliche Miteinander zu stärken und auch die Eltern in diesen Prozess einzubeziehen, wurde als Projektabschluss ein Ausflug mit Schüler*innen und den Eltern organisiert, denn gemeinsame Unternehmungen fördern die Integration. Das Landesmuseum für Vorgeschichte und der Hallesche Zoo boten einen abwechslungsreichen Tag. Das Miteinander wurde vertieft und so manches Vorurteil abgebaut.



Kontakt:
Verein für Städtepartnerschaften und internationale Begegnungen e.V. Haldensleben
39340 Haldensleben

Die Mitglieder der beiden konkurrierenden Naumburger Fußballvereine Naumburger BC 1920 und Naumburger SV 05 entschieden 2017, gemeinsam einen neuen Verein zu gründen, um Synergien besser nutzen zu können. Der SC Naumburg entstand.
Der noch junge Verein zeigt sich offen gegenüber neuen Sportarten. So bekamen Geflüchtete aus Afghanistan und Indien die Möglichkeit, eine eigene Cricket-Mannschaft zu gründen. Das Schlagballspiel für zwei Mannschaften ist in diesen Ländern so bekannt und beliebt wie in Deutschland der Fußball. Die Spieler im Alter zwischen 14 und 40 Jahren sind froh, den Nationalsport ihrer Heimatländer zu betreiben und in Deutschland bekannter zu machen.


Kontakt:
SC Naumburg e.V. – Cricket
Saalestraße 38
06618 Naumburg

LAGFA Sachsen-Anhalt e.V.

Rathausstraße 13

06108 Halle (Saale)

Fax 0345 22 60 44 38

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